| Letzter Einsatz: | 13.05.2012 um 00:30 Uhr |
| Personensuche - Broggingen Richtung Bleichheim | |
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| Bildersuchlauf 2012 bei der Feuerwehr Herbolzheim |
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Hand- und Spanndienste waren die Bürger auch im Brandfalle zur Hilfeleistung verpflichtet. Wie dies in Herbolzheim geregelt war und wer was zu machen hatte, dokumentiert eine „Feuerordnung“ vom 08. November 1732. Diese verpflichtete in erster Linie die in ihr namentlich genannten Personen. Die Personen mussten die Spritze, sowie Leitern, Feuerhaken und sonstige Gerätschaften vom Spritzenhaus an den Brandplatz schaffen und dort einsetzen. Darüber hinaus war die gesamte arbeitsfähige Bevölkerung verpflichtet, sich mit den in großer Zahl ständig bereitgehaltenen Segeltucheimern am Brandplatz einzufinden und sich an der Löschwasserherbeischaffung aus den mehr oder weniger weit entfernten öffentlichen Brunnen zu beteiligen. Bei diesen ungünstigen Wasserverhältnissen und mit den primitiven Löschgeräten kam es immer wieder vor, dass größere Brände nicht bekämpft werden konnten.
Angesichts solcher Brandkatastrophen wurde die Forderung nach organisierten Feuerwehren immer massiver. Städte und Gemeinden begannen, um die Mitte des 19. Jahrhunderts, eigene Feuerwehren zu gründen. So auch in Herbolzheim. In einer Versammlung am 02. Juli 1882, unter der Leitung des damaligen Bürgermeisters August Biehler, wurde die Notwendigkeit einer organisierten Freiwilligen Feuerwehr geradezu beschworen. Es erklärten auch gleich 92 der anwesenden Männer ihrem Beitritt zu einer Freiwilligen Feuerwehr. Dies war die Geburtsstunde der Freiwilligen Feuerwehr Herbolzheim. Ein Jahr später wurde dann bereits ein durch Pferde angetriebener Mannschaftswagen angeschafft. In den folgenden Jahren folgten zwei weitere. Im Jahre 1890 wurde das erste Feuerwehrgerätehaus
in der Maria-Sand-Straße gebaut. Es diente knapp 85 Jahre als Unterstand für Kutschen, Anhänger und Fahrzeuge. Das ehemalige Gerätehaus steht heute immer noch, wird aber als Narrenschopf der Herbolzheimer Karnevalsgesellschaft verwendet. 1922 wurde die erste Motorspritze angeschafft und in Betreib genommen. Die Pumpe steht heute im Verkehrsmuseum in Karlsruhe.![]() |
Name: Karl Roßwog Amtszeit: 1882-1913 |
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Name: Heinrich Dörle Amtszeit: 1913-1919 |
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Name: Camill Behrle Amtszeit: 1919-1927 |
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Name: Albert Fetsch Amtszeit: 1927-1932 |
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Name: Fritz Kunzer Amtszeit: 1932-1937 |
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Name: Adolf Häring Amtszeit: 1937-1943 |
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Name: Karl Fees Amtszeit: 1943-1947 |
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Name: Herman Geiger Amtszeit: 1947-1949 |
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Name: Kurt Hans Amtszeit: 1949-1970 |
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Name: Karl Maurer Amtszeit: 1970-1978 |
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Name: Günter Hettenbach Amtszeit: 1978-1993 |
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Name: Hans-Peter Nehring Amtszeit: 1993-2003 |
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