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Feuerwehrdamen erreichen Platz 1 beim Dreikönigsschießen aktuelles
Geschrieben am: 09.01.2012, von Alexander Rothenhäusler


Am Freitag, den 06.01.2012, veranstaltete der Schützenverein Herbolzheim sein traditionelles Dreikönigsschießen.
In diesem Jahr nahmen 18 Mannschaften, darunter fünf Damen-Mannschaften, teil.
Auch die Feuerwehr Herbolzheim beschritt den Wettbewerb mit drei Herren- und einer Damen-Mannschaft.
Für die Kameraden der Feuerwehr Herbolzheim ging es in diesem Jahr um die Titelverteidigung. Jedoch war uns schon während der Veranstaltung klar, dass auch die anderen Mannschaften in diesem Jahr äußerst treffsicher sind.
Bei der Siegerehrung wurden dann zuerst die Einzelergebnisse der Damen bekanntgegeben.
Kerstin Stubert erzielte beim Kleinkaliberschießen das beste Ergebnis (76 Punkte) und sicherte sich so den Sieg in der Gesamtwertung mit 118 Punkten.
Im Anschluss folgte die Siegerehrung der Damen-Mannschaften. Auch hier war die Freude bei unseren Damen sehr groß. Sie belegten vor den Amazonen (280 Punkte, Platz 3) und den Stammtischfrauen (289 Punkte, Platz 2) mit 327 Punkten den 1. Platz.
Nun wurden die Ergebnisse der Herren-Mannschaften bekanntgegeben. Unsere jüngste Mannschaft Feuerwehr 3, alles Schützen die zum ersten Mal teilnahmen, erreichte mit 275 Punkten den 11. Platz und die Mannschaft Feuerwehr 2 mit 373 Punkten den 6. Platz.
Bei der Mannschaft Feuerwehr 1 ging es um die Verteidigung des letztjährigen Wanderpokals.
Nachdem die Plätze 4 und 5 bekannt gegeben waren, war ein Platz unter den besten Dreien gesichert. Wie in den vergangenen Jahren war es ein Kampf zwischen den "4 Technikern" und der "Reservistenkameradschaft 1".
Der 3. Platz erreichte letztlich unsere Mannschaft Feuerwehr 1 (411 Punkte), der 2. Platz ging an die „4 Techniker“ (427 Punkte) und der 1. Platz erlangte die „Reservistenkameradschaft 1“ mit 439 Punkten.

Wir gratulieren allen diesjährigen Siegern, besonders unseren Damen.
kommentare
Sugi
schrieb am 01.05.2012 um 09:45 Uhr
Lieadber Sebastian,danke ffcr Deine schnelle Readakadtion! Ich bin auch aladles anaddere als ein Pop-Theoretiker, und vieladleicht liegt geadnau darin das Kern des Proadblems, das Du vf6ladlig zu recht foradmuadlierst: Kann es das fcberadhaupt geadben (trotz Diadedeadrichadsen, der Spex, Greil Maradcus und wie sie alle heiaddfen), Pop-Theorie? Theorie-Pop? Naadtfcradlich kann man in eiadner Theoadrie, erst recht in der Sysadtemadtheoadrie, fcber Pop spreadchen und nachaddenadken. Aber ist das dann noch Pop? Oder mudf das spieadlende Proadgramm, der beadhagadlich nisadtende Paadraadsit per deadfiadniadtioadnem unadtheoadreadtisch, nichtadreadflekadtieadrend sein/bleiben/operieren, um weiadteradhin als Pop durchadzuadgeadhen? — Meine eiadgene (aber nur durch eiadgene Eradfahadrunadgen und durch eiadgeadnes Heradumadspinadtiadsieadren bzw. eiadgeadnes Hinadhf6adren geadspeiste) Veradmuadtung we4re, dadf Pop beiaddes kann, und wenn er „gut“ ist, soadgar geiclhadzeiadtig. Oberadfle4chadliadches, diadrekadtes, schneladles, flukadtuadieadrenaddes, unadreadflekadtieadrenaddes, inadkluaddieadrenaddes „dcberadwe4ladtiadgen“ (> Wahradnehadmung), reiadnes „Opeadrieadren“, wenn es das geadben kf6nnte (> Komadmuadniadkaadtion), woran ich dann auch das „Poadpuadle4re“ des Pop anadschlieaddfen wfcrde — und eben doch die Inadfraadgeadsteladlung, Iroadniadsieadrung, Beadobadachadtung all desadsen (auf eiadner Ebene der 2. Ordadnung geadwisadseradmaaddfen). Woadbei mir klar ist, dadf mein Pop-Begriff daadmit mf6gadliadcheradweise ziemadlich in die Ne4he eiadnes (weiadteradentadwiadckeladten) sysadtemadtheoadreadtiadschen Kunst-Begriffs rfcckt (der den Code schf6n/he4dflich eradsetzt durch eiadnen „Grundadlaadgenadcode“ wie Beobachtetes/Unbeobachtetes). — Oder, nochadmal anadders: Pop tut ffcr mich so (ja: Spiel), als kf6nne es grodfe Geadffchle und uniadveradselle Wahradheiadten noch geadben — und im seladben Moadment deadchifadfriert bzw. deadkonadstruadiert er dieadsen Anadspruch als Grf6addfenadwahn, der sich in Zeiadchen aufadlf6st, die auf Zeiadchen, die auf Zeiadchen veradweiadsen. Beadobadachadtungsadbeadobadachadtunadgen eben. Es ist diese Haltung/Einstellung, die ich — obadschon sie zweiadfeladlos troadckeadner, sprf6adder daadheradkommt als viele (nicht alle!) Popadsongs — auch in der Sysadtemadtheoadrie wieadderadzuaderadkenadnen glaube. Auch sie spielt ein Spiel, und sei es das der Wisadsenadschaft, und lieadfert — liest man geadnau — die fortadlauadfende Dechiffrierung/Dekonstruktion mit.Aber vieladleicht ist Deradrida auch mehr Pop als Luhadmann. Spencer-Brown, um die Einadheit der Unadteradscheiaddung aufadzuadruadfen, ist jeaddenadfalls gar kein Pop ffcr meiadnen Geadschmack. Macht das iradgendadeiadnen Sinn? — Hier in Wien saadgen sie jeaddenadfalls: Bob.Viele Grfcdfe!


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